[Rezension] Richard Stark – „Das Geld war schmutzig“

Parker hat mit zwei weiteren Kollegen eine Bank  überfallen und haben um die 2 Millionen  gestohlen. Doch einer der Drei, Nick Dalesia,  wurde von der Polizei geschnappt – konnte aber,  nachdem er einen US-Marshall erschießt,  entkommen. Die Polizei fahndet nun nach Dalesia  und seinen Komplizen. Parker fährt derweil mit  seiner Freundin Claire zurück zum Tatort und  wohnt dort in einer Pension. Gemeinsam mit  McWhitney planen sie, das gestohlene Geld, dass  sich immer noch in einer alten, verlassenen  Kirche befindet, sich endlich zu holen – doch  überall wimmelt es nur so von Polizisten und  Straßensperren.
Hinzu kommt noch Sandra Lescalzo, eine Kopfgeldjägerin, die Nicks Anteil für sich beansprucht und weitere, massige Typen, die Interesse am gestohlenen Geld hätten.

Das Geschehen wird hauptsächlich aus der Sicht von Parker, aber auch von anderen Teilnehmern, erzählt. Die Sichtweise der Täter hat mir besonders gefallen – man bekommt einen Einblick in das Handeln der Täter und nicht nur, wie es meistens der Fall ist, in das Handeln der Opfer oder Aussenstehenden.

Der Schreibstil des Autors ist wirklich klasse – dort, wo es spannend sein soll, ist es spannend und man kann sich wirklich super in die Protagonisten hinein versetzen.

Meiner Meinung nach ein wirklich klasse Krimi, den alle Krimi-Fans unbedingt lesen sollten!

5ballerinas

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