[Rezension] Audrey Niffeneger – „Die Frau des Zeitreisenden“

Henry DeTamble ist ein Zeitreisender. Ohne es kontrollieren zu können, reist er durch die Zeit, indem er einfach verschwindet. Dabei kann er nichts mitnehmen, weshalb er immer nackt an den verschiedenen Orten ankommt. Dabei kann er sowohl in die Vergangenheit als auch in die Zukunft reisen. Er kann sogar sich selbst treffen.

Clare lernt ihn kennen, als sie 6 Jahre alt ist und Henry auf einer seiner Reisen durch die Zeit auf der Lichtung hinter Clares Haus landet.

Im Laufe der Zeit besucht Henry Clare immer öfter und die beiden freunden sich an. Dabei ist Henry immer unterschiedlich alt – mal ist er 32, mal 42. Bald verrät Henry ihr, dass sie später heiraten werden. Clare ist 20, als sie und Henry sich endlich in der Gegenwart treffen und kennenlernen. Sie weiß natürlich sofort, wer er ist, doch der 28-jährige Henry denkt, er sei Clare noch nie begegnet.


Eine interessante Idee für eine Geschichte, doch ich fand es wahnsinnig schwer, sich in den Handlungsverlauf einzulesen, da die Zeiten und Handlungsstränge alle paar Seiten hin- und herwechseln. Sehr verwirrend. Außerdem ist die Handlung an sich leider eher langweilig beschrieben, die Geschichte konnte mich einfach nicht fesseln. Ich habe den Roman einige Male unterbrochen, um andere Bücher zu lesen, weil ich das Buch mittlerweile einfach zu langweilig – und auch zu kitschig und offensichtlich – fand.

„Die Frau des Zeitreisenden“ hätte ein tolles Buch werden können, dessen Idee ich wirklich klasse finde – aber mit der Umsetzung hat es Frau Neffeneger leider nicht
geschafft, mich vollends zu überzeugen. Schade.

2Ballerinas

Ein Gedanke zu “[Rezension] Audrey Niffeneger – „Die Frau des Zeitreisenden“

  1. Hey,

    hab dein Blog gerade zufällig entdeckt. Stimme dír voll zu: Hab von dem Buch vor dem Lesen immer sehr viel Positives gehört („Bester Liebesroman aller Zeiten“), aber überzeugen konnte mich es auch nicht. Ich hab es zwar zuende gelesen, aber insgesamt fand ich es zu kitschig, einseitig und selbst sprachlich nicht besonders toll. Hab echt schon Besseres gelesen…

    Liebe Grüße aus Marburg,
    Deborah

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