[Rezension] Emily Giffin – „Shoppen und fischen“

Nach dem ersten Roman („Fischen“) ist „Shoppen und Fischen“ ein würdiger Nachfolger. In „Fischen“ wurde die Handlung aus der Sicht von Rachel erzählt, die eine Affäre mit dem Verlobten ihrer besten Freundin anfängt. Im zweiten Band erfahren wir die Dinge aus der Sicht von Darcy – der betrogenen Freundin, die selbst in der Zeit eine Affäre mit dem Freund ihres Verlobten anfing und zu guter Letzt schwanger von ihm wurde.

Doch Darcy trennt sich schließlich von Marcus und beschließt, für eine Weile das Land zu verlassen. Sie flüchtet nach London, zu Darcys und Rachels gemeinsamen besten Freund Ethan, der Darcy widerwillig bei sich aufnimmt. Schon bald muss Darcy erkennen, dass nicht alle immerzu nach ihrer Pfeife tanzen werden und dass sie jetzt, während der Schwangerschaft, mehr auf sich und ihren Körper achten muss.

Der Anfang des Romans ist, wenn man den ersten Band gelesen hat, ein wenig langweilig, da man die Handlung schon kennt – nur dass eben Darcy jetzt davon erzählt. Doch bald wird es zunehmend besser, da neue Dinge geschehen. Allerdings ist Darcy als Protagonistin den Lesern so unsympathisch, dass man sich während dem Lesen einfach nur über sie ärgert. Sie ist arrogant, unfreundlich und extrem egoistisch. Gegen Ende sympathisiert man jedoch wieder mit Darcy und das Buch entpuppt sich als ein wirklich toller Roman über Freundschaft, Liebe und Muttersein.

4Ballerinas

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