[Rezension] Jodi Picoult – „Bis ans Ende aller Tage“

Die Golds und Hartes wohnen seit Jahren Tür an Tür. Die Frauen sind beste Freundinnen und auch ihre Ehemänner kommen gut miteinander aus. Emily Gold und Chris Harte sind schon seit ihrer Geburt miteinander vertraut, immer zusammen. Jedes Kind ist auch für die Eltern es anderen ein Familienmitglied. Mit 13 Jahren beginnen Chris und Emily, sich zu lieben, fangen eine feste Beziehung an. Die enge Freundschaft entwickelt sich zu einer tiefen Liebe. Bis schließlich im November 1998 beide ins Krankenhaus eingeliefert werden. Chris schwer verletzt, Emily – tot durch Kopfschuss.
Die Eltern sind entsetzt und es ist das Ende der langjährigen Freundschaft. Es kommen Fragen auf: wer hat wen erschossen? Wieso wurde geschossen? Die Staatsanwaltschaft klagt Chris Harte des Mordes an Emily Gold an. Chris verbringt sieben Monate im Gefängniss, in denen er auf seinen Prozess wartet…

Abwechselnd erzählt die Autorin von der Gegenwart und von der Vergangenheit. Jeweils verschiedene beteiligte Personen erzählen und Stück für Stück erfahren wir schließlich die ganze wahre Geschichte.

Auch hier findet man vieles typisches für Jodi Picoults Schreibstil. Tod, Trauer, Liebe, verschiedene Zeiten, verschiedene Perspektiven, Gerichtsverhandlung, etc. Und auch dieser Roman ist spannend und fesselnd bis zum bitteren Ende – wem also die Romane von Picoult gefallen, sollte auch „Bis ans Ende aller Tage“ lesen.

5ballerinas

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