[Rezension] Stephanie Rowe – „Schau mir in die Augen, Kleiner“

„Schau mir in die Augen, Kleiner“ ist nun der zweite Band der Reihe um Justine Benett – doch er handelt hier nicht von Justine selbst, wie der erste Band, sondern die Drachin Theresa Nichols, die wir auch aus dem ersten Teil kennen, ist hier die Protagonistin.

Nach der ersten Enttäuschung, dass man in diesem Band nicht mehr über Justine und Derek erfährt und nach einem eher schwachen Anfang, entwickelt sich die Handlung doch zu einer sehr fesselnden Geschichte:


Theresa ist nun die offizielle Hüterin des Kelches und langweilt sich alleine zu Hause. Nur der Cybersex mit Zeke hält sie am Leben. Um Zeke endlich treffen zu können, muss Therese endlich ihre Drachengestalt loswerden. Dazu lässt sie sich auf einen Packt mit Satan ein. Sie bekommt einen wunderschönen Körper- und Brüste, endlich! -und freut sich, endlich nach so vielen Jahren körperlichen Sex mit Zeke haben zu können. Doch beim Treffen mit Zeke stellt sich heraus, dass er erstens darauf aus war, sie zu finden, da er im Auftrag seiner Kunden Personen aufsucht und zweitens, dass er der gefürchteste Drachenjäger aller Zeiten ist, der damals die Drachensäuberung organisiert hat, bei dem Theresas ganze Familie umgebracht worden ist. Auch wenn Zeke keine Drachen mehr tötet, so muss er seinem besten Freund Alex helfen und auf seine Bitte hin, die mit einem Blutschwur besiegelt ist, Theresa töten. Töter er die Drachin nicht, so wird Alex ihn töten. Hinzu kommt, dass auch Lyman, ein alter bekannter Theresas und auch ein Drache, besessen von ihr ist. Bekommt er sie nicht, wird auch er sie töten wollen. So muss Theresa nun vor Lyman und Zeke weglaufen, was sich leider sehr schwer gestaltet, da Zeke einfach der perfekte Mann zu sein scheint…Und auch Satan verlangt unmögliche Dinge von ihr, da er ihr ihren Menschenkörper erlassen hat…

Ab dem Zeitpunkt, wo Theresa und Zeke sich begegnen, entwickelt sich die Handlung fesselnd und spannend immer weiter und wird wahrhaftig zu einem tollen Leseerlebnis. Der Schreibstil ist wie auch beim ersten Teil, leicht und flüssig zu lesen und mit vielen Redewendungen und klasse Szenen gespickt. Mein Liebling ist auch hier wieder Satan, der sich nach wie vor nach Iris Benett verzehrt, der Mutter von Justine.

Viel Fantasy, viel Spaß und Action, Liebe und sowohl alte, als auch neue Charaktere gestalten den zweiten Band der Reihe zu einem tollen Romantic-Fantasy-Roman und lässt auf einen dritten Band hoffen.

5ballerinas

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