KLASSIKER: Lewis Carroll – „Alice im Wunderland“

Wer kennt das berühmte Kinderbuchmärchen von Alice im Wunderland nicht? Alice ist mit ihrer Schwester an einem Flussufer, als sie ein rotäugiges Kaninchen entdeckt, dass nicht nur eine Taschenuhr aus seiner Weste zieht, sondern auch noch redet und sehr in Eile ist. Als das Kaninchen im Bau verschwindet, folgt die neugierige Alice ihm kurzerhand – und fällt, und fällt, und fällt – scheinbar eine unendliche Zeit lang, sie schläft währenddessen sogar fast ein. Doch am Ende des Falles befindet sie sich in einem wundersamen Raum mit – na, erraten? – einem Glastisch, einem goldenen Schlüssel, einer kleinen (oder großen, je nach dem!) Tür zu einen wunderschönen Garten, einer „Trink mich“ – Flasche und einem „Iss mich“ – Kuchen. Alice befindet sich im Wunderland, wo sie viele sehr wundersame Dinge erlebt, merkwürdige Wesen sieht, wie die Grinsekatze, die Herzkönigin („Kopf ab, Kopf ab“) und noch viel mehr sieht…

Wer nicht das Buch kennt, der kennt den Zeichentrickfilm; auf jeden Fall kennt fast jeder die Geschichte.

Doch mir hat die Alice im Roman von Lewis Carroll so gar nicht gefallen – ständig steckt sie ihre Nase in Dinge, die sie nicht angesehen, ist unhöflich und hält sich für weiß was ich wie toll und schlau. In unserer Zeit hätte Alice so gut wie keine Freunde, wäre als arrogante Zicke bekannt. Und trotzdem mögen sie so viele Leser – wieso? Ich verstehe nicht, was an der berühmten Geschichte so toll ist – mir hat dieser Klassiker nicht besonders gut gefallen, fand es sehr verwirrend und Alice fand ich schlichtweg nervig.

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