[Rezension] Derek Landy – „Skulduggery Pleasant: Sabotage im Sanktuarium“

Nachdem Skulduggery Pleasant am Ende des dritten Bandes – „Die Diablerie bittet zum Sterben“ – durch das Portal in die Welt der Gesichtslosen gezogen wurde, begann für die Leser und Fans eine Zeit voller Ungeduld und des Wartens, bis es endlich im nächsten Band, „Sabotage im Sanktuarium“, weiter geht:

Skulduggery ist verschwunden, das Portal verschlossen – öffnen kann es nur noch Skulduggerys richtiger Schädel. Diesen Schädel sucht Walküre Unruh nun seit elf Monaten, mit Hilfe von Tanith Low, Fletcher Renn und Grässlich; alles Freunde von Walküres besten Freund. Nach einigen Gefahren, die die Gruppe auf sich nehmen musste, haben sie den Schädel gefunden und können das Portal öffnen – doch Walküre hat nur eine Stunde Zeit, um in einer gänzlich anderen Welt, wo die Gesichtslosen herrschen und jedes lebendige Lebewesen zu Tode foltern, Skulduggery zu finden und mit ihm in die reale Welt zurückzukehren.

Natürlich geht alles gut und Skulduggery kehrt in die Geschichte zurück – was wäre denn schließlich die Skulduggery – Pleasant – Reihe ohne den geliebten toten Helden? Doch wann und wie die Rettung verläuft, muss nachgelesen werden.

In der Zwischenzeit ist Skarab, der Vater von Billy Ray Sanguin, nach 200 Jahren aus dem Gefängnis entlassen worden. Ohne jegliche Magie, gealtert und schwach, stellt er eigentlich keine Gefahr da; doch Sanguin, Dusk, Springer – Jack und einige andere, denen Walküre und Skulduggery in den letzten Jahren begegnet sind, sinnen auf Rache. Und so schließen sie sich alle zu einem ‚Club der Rächer‘ zusammen. Die Rache gilt allerdings n icht nur Walküre und dem Skelett, sondern dem gesamten irischen Sanktuarium und der magischen Welt, inklusive dem Großmagier Guild. Sie erschaffen eine Armee von Zombies, stehlen eine Waffe, die alles lebendige in ihrem Umkreis zu Asche zerfallen lässt und holen sich einen Restanten, der in jeden beliebigen Wirtskörper schlüpfen kann – höchste Zeit also für unsere Protagonisten, den Club aufzuhalten und die Menschheit zu retten – mal wieder.

Der dritte Band endete voller Spannung, der vierte fängt voller Spannung an und diese dauert auch wieder gesamte 380 Seiten lang an. Die Handlung geht kontinuierlich weiter, alles scheint mit der Story in den vorherigen Büchern verbunden zu sein – einfach klasse, wie es der Autor, Derek Landy, schafft, eine so komlpizierte Geschichte aufzubauen und immer noch den Überblick über alle Verwicklungen, Personen und Geschehen zu behalten.

An dem Buch gibt es für mich einfach nichts zu kritisieren – toller, flüssiger, fesselnder Schreibstil, liest sich wahnsinnig schnell weg, da man einfach nicht aufhören kann zu lesen, sehr ausgeprägte Charaktere, witzige Dialoge, genau die richtige Dosis Sarkasmus und eine fantastische Story. Spannung: bis zum letzten Satz – und ich denke, es wird weiter gehen, da eine Prophezeiung gesehen wurde und Walküre Unruh angeblich Großes bevorsteht..wir werden sehen und warten – wieder! – voller Ungeduld auf den nächsten Band!

5ballerinas

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