[Rezension] Jessi Kirby – „In Honor“

in honorThree days after learning of her brother Finn’s death, Honor receives his last letter from Iraq. Devastated, she interprets his note as a final request and spontaneously sets off to California to fulfill it. At the last minute, she’s joined by Rusty, Finn’s former best friend.

Rusty is the last person Honor wants to be with—he’s cocky and obnoxious, just like Honor remembers, and she hasn’t forgiven him for turning his back on Finn when he enlisted. But as they cover the dusty miles together in Finn’s beloved 1967 Chevy Impala, long-held resentments begin to fade, and Honor and Rusty struggle to come to terms with the loss they share. – (c) Simon & Schuster

„In Honor“ von Jessi Kirby gibt es übrigens bereits auch auf deutsch, unter dem Titel „Der Soundtrack meines Lebens“.

Die Inhaltsbeschreibung klingt zwar recht bedrückend und ist dies auch teilweise, doch meiner Meinung nach hat die Autorin es hier sehr gut geschafft, Honors und Rustys Trauer um den geliebten Bruder und besten Freund in einem abwechslungsreichen Roadtrip unterzubringen. So lernen Honor und Rusty auf eine etwas andere Art und Weise, mit ihrer Trauer umzugehen und auch mit sich selbst anders, verantwortungsbewusster umzugehen. Die ernstere Seite der Handlung wird dabei gut aufgelockert durch humorvolle Dialogie zwischen den beiden Charaktere sowie durch immer wieder auftretende unterhaltsame Situationen.

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Desweiteren geht es in der Handlung, gerade für einen YA-Roman, tatsächlich recht unromantisch vor. Klar gibt es den ein oder anderen Funken zwischen Rusty und Honor, aber die eigentliche Handlung dreht sich tatsächlich nur um die beiden und deren Reise nach Kalifornien. Lediglich das Ende hat mir nicht ganz so gut gefallen – das hätte für meinen Geschmack noch ausbaufähiger sein können.

Nichtsdestotrotz ist „In Honor“ ein lesenswerter, auch wenn recht kurzweiliger YA-Roman, über einen etwas anderen Roadtrip und die Fähigkeit, loslassen zu können. Wer also einen weniger romantischeren und etwas ernsteren Roman sucht, ist hiermit bestens bedient.

4Ballerinas

2 Gedanken zu “[Rezension] Jessi Kirby – „In Honor“

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