Welttag des Buches 2016: Über meine Liebe zu Büchern

WDB2016_HauptlogoEs ist wieder soweit – heute ist der Tag für uns Leser: der Welttag des Buches. Natürlich ist für uns – wenn man es ganz genau nimmt – jeder Tag ein Tag des Buches. Doch der heutige Welttag des Buches darf auch gerne mal besonders gefeiert werden. Letztes Jahr habe ich anlässlich dieser „Feier“ euch eine große Liste an Lieblingsbüchern vorgestellt, die auch heute noch aktuell ist. Auch die Aktion Blogger schenken Lesefreude ist dieses Jahr wieder am Start – für alle, die dabei teilnehmen wollen, geht es hier zur Übersicht.

Lange habe ich überlegt, wie ich den Welttag des Buches 2016 feiern möchte und war lange ratlos. Ich muss zugeben, dass ich mich in letzter Zeit nicht unbedingt am wohlsten in unserer Buchblogger-Welt fühle, irgendwie stehen Diskussionen und Möchte-Gern-Dramen eher im Vordergrund als unsere gemeinsame Liebe zu Büchern. Natürlich ist das nicht bei allen und auch nicht täglich so, aber dieser Eindruck hat sich bei mir persönlich in den letzten Wochen verstärkt aufgetan. Deswegen möchte ich den heutigen Tag zum Anlass nehmen, euch meine persönliche Liebe zu den Büchern, zum Lesen und allem, was so mit Büchern zu tun hat, ein wenig näher vorzustellen. Und mir so mal wieder bewusst zu machen, dass die Bücher eben die allergrößte Leidenschaft sind.

Rund ums Buch Welttag des Buches

Wie alles begann…

In all den Blog-Vorstellungen oder ähnlichen Interviews kommt meist die Frage auf, wie man eigentlich zum Lesen kam – und auch wenn ich das bereits öfters erzählt habe, so wohl nie auf meinem eigenen Blog selbst. Dabei hört sich die Antwort wahrscheinlich sehr klischeehaft an: ich lese Bücher tatsächlich schon seitdem ich überhaupt lesen kann. Davor haben mir meine Eltern aber auch bereits vorgelesen und ich habe meine Kleinkind-Zeit mit Bilderbüchern verbracht. Und ich kann mich bis heute noch genau an diesen einen Moment erinnern, als die vielen Buchstaben zusammen auf einmal einen Sinn ergaben. Es war ein Nachmittag nach der Schule in der 1. Klasse und ich saß gemeinsam mit meinem Vater im Zimmer und habe im Schullesebuch mit ihm das Lesen geübt – bis es auf einmal geklappt hat. Seit diesem Nachmittag konnte ich all diese Buchstaben lesen und sie waren überall. Ich weiß noch, wie überrascht und verwundert ich die Tage und Wochen darauf war, als ich überall die „versteckten“ Nachrichten entdeckt habe. Egal ob Werbeanzeigen, Hörspielkassetten, Zeitungen oder eben Bücher – alles ergab auf einmal einen Sinn. Ich finde es bis heute noch ein wenig verwunderlich, dass ich mich an dieses Gefühl immer noch so gut erinnere.

Bibliotheken, oder auch: mein zweites Zuhause

In unserer Stadtbibliothek – die sich praktischerweise quasi in der Straße gegenüber unserer damaligen Wohnung befand – durfte man erst mit sieben Jahren einen Bibliotheksausweis beantragen. Deswegen musste ich leider noch zwei Monate nach dem Lesen-Lernen darauf warten, aber am Geburtstag ging es sofort in die Bibliothek und ich bekam meinen eigenen Bibliotheksausweis – den ich heute, 18 Jahre später, immer noch besitze. Ich habe damals ungelogen jedes Regal systematisch durchgelesen. Als erstes kam die Abteilung Kinder dran, danach 9-13 Jahre, danach 14-19 Jahre, usw. Dass ich nie so alt war, wie ich eigentlich hätte sein sollen, hat mich nicht gestört, auch wenn ich manchmal Angst hatte, die Bibliothekarinnen verbieten es mir als 13-Jährige ein Buch für 16-Jährige auszuleihen… Ich war damals so gut wie täglich in der Bibliothek, habe täglich neue Bücher angeschleppt, gelesene Bücher zurück gebracht und manchmal habe ich auch einfach direkt dort gelesen. Zudem gab es wöchentlich diverse Treffen für lesende Kinder, wie beispielsweise Die Bücherwürmer, bei denen man gemeinsam gespielt und gelesen hat. Kurzum: die Bibliothek war mein zweites Zuhause. Und ich bin ganz ehrlich noch heute dankbar für das Dasein der Bibliotheken. Denn bis ich mit 16 Jahren dann mal Geld verdient habe, von dem ich mir meine eigenen Bücher kaufen konnte, hatte ich keine großartigen Möglichkeiten, in Buchhandlungen zu gehen und Bücher zu kaufen. Zum Geburtstag gab es meist eben das neue Harry-Potter-Buch, aber das war es dann im Großen und Ganzen auch schon. Insofern hätte ich ohne die Bibliothek nie die Möglichkeit gehabt, so viele Bücher lesen zu können. Auch als Jugendliche bin ich also nach der Schule in die Bibliothek gegangen, um einen ganzen Stapel neuer Bücher auszuleihen. Und ich finde, das ist eine tolle Möglichkeit für alle, die es sich nicht leisten können, sich alle Bücher selbst zu kaufen.

Egal ob Print, eBook oder Hörbuch

Bücher sind Bücher. Daran ändert auch das jeweilige Format oder Cover nichts. Der Inhalt ist und bleibt das, was zählt, was die jeweilige Geschichte ausmacht. Vor zehn Jahren gab es quasi nur Print- und Hörbücher, seit einigen Jahren aber auch vermehrt die eBooks. Und obwohl ich anfangs tatsächlich eher skeptisch war und natürlich auch das Buch im Regal zum Anschauen, Anfassen, Riechen und Umblättern bevorzuge, weiß ich doch auch sehr die Vorteile von eBooks und einem eReader zu schätzen. Gerade bei einem 800-Seiten schweren Buch denke ich oft, dass mir das eBook ein wenig lieber wäre. Ganz zu schweigen davon, dass Bücher Platz haben wollen – und dieser schwindet immer schneller. Einmal meinte jemand zu mir, er würde keine Bücher lesen – er steht eher auf Hörbücher. Und ich sagte zu ihm, das seien doch auch Bücher. Er hat das tatsächlich vollkommen voneinander getrennt. Deswegen auch wollte ich dieses Thema hier nochmal aufgreifen. Und auch weil eine gewisse Aktion letztens mich sehr verwundert hat, wie sehr man sich auf einem (subjektiv) nicht passenden Titel und Cover festbeißen kann, wo doch der Inhalt zählt. Kurzum: Buch ist Buch. Und für mich bedeutet das Lesen eines Buches – in welchem Format auch immer – die Entdeckung einer neuen Geschichte, von neuen Personen und im Idealfall auch neuen Welten, in die man immer wieder gerne zurückkehrt.

Und noch ein kleines Gewinnspiel für EUCH!

Jetzt habe ich aber lange genug geschrieben und ihr genug gelesen – ich habe noch etwas für euch! Gemeinsam mit snapload darf ich zwei Wertgutscheine für jeweils 10 Euro verlosen – damit dürft ihr euch auf snapload ein eBook oder Hörbuch eurer Wahl aussuchen.

snapload_WelttagdesBuches

Das Gewinnspiel geht bis Freitag, den 29. April 2016 und die Gewinner werden am darauffolgenden Samstag von mir per Mail benachrichtigt – gebt also bitte eine gültige Mail-Adresse an. Um am Gewinnspiel teilzunehmen, verratet mir einfach in den Kommentaren euer aktuelles Lieblingsbuch und wieso ich es unbedingt lesen sollte. Ich packe auch schon einmal die Wunschliste aus… :-)

Für die Teilnahme am Gewinnspiel müsst ihr 18 Jahre alt sein oder die Einverständniserklärung eurer Eltern besitzen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen und eine Barauszahlung des Gewinns nicht möglich. Mit eurer Teilnahme erklärt ihr euch damit einverstanden.

35 Gedanken zu “Welttag des Buches 2016: Über meine Liebe zu Büchern

  1. variemaa schreibt:

    Eben gelesen und total begeistert bin ich von Isabel Abedis neuem Jugendroman Die längste Nacht. Spannung, Liebe, ein aufzuklärender Tod, Geheimnisse in der Vergangenheit, ein toll ausgearbeiteter Plot und sehr gut eingesetzte Motive und Symbole. Ich habe die 400 Seiten an einem Abend durchgelesen. Ich bin mir sicher, es wird dir gefallen.

  2. Ich habe viele Lieblingsbücher, nehme aber einfach mal das neueste. Obsidian von Jennifer L. Armentrout sowie die Folgebänder. Die Bücher sind alleine schon deshalb genial, weil die Protagonistin, Katy, so ist wir wir. Eine Leseratte mit Blog, bei der sich die Bücher stapeln und die sich über eine neue Bestellung Bücher freut wie die Frauen in der Zalando Werbung :D
    Außerdem ist es ein Romantasy Roman und damit eine tolle Mischung aus Romantik & Fantasy. Beides ist till ausgeglichen, es ist mal etwas Neues dabei und man weiß lange nicht, wohin genau diese übernatürliche Richtung geht. Katy ist eine sympathische Protagonistin mit Mum. Am besten sind ihre Konversationen mit Daemon, die Bücher sind einfach alles. Von zum totlachen bis zum Heulen, denn manche Wendungen sind wirklich unvorhersehbar. Ich habe den ersten Teil 2014 zu Weihnachten bekommen und ihn in der Nacht vom 24. auf den 25. gelesen. Und die Cover sind auch wunderschön. Auf meinem Blog gibt es auch zu allen bisher erschienen teilen Rezensionen. :D

    Und was du über Bibliotheken gesagt hast, so ging es mir in großen Teilen auch. Ich muss teilweise nicht mal mehr meine Karte vorzeigen, weil die Leute dort mich kennen. :D

    Wenn du möchtest kannst du ja auch bei mir mal vorbei schauen, da gibt es heute auch eine tolle Aktion und etwas zu gewinnen ^^
    LG Iri (Gildt[at]gmx.de)

    • Liebe Iri,
      danke für deine Empfehlung – ich habe die Obsidian-Reihe tatsächlich erst vor wenigen Wochen gelesen, alle Bücher direkt nacheinander und beginne die Woche noch mit dem neuen Buch. :-)

  3. Ein toller Beitrag <3 Ich weiß auch noch, wie ich als Kind meiner Mama auf der Terrasse den Struwwelpeter vorgelesen habe, um Lesen zu lernen. Sie hat sich gesonnt und ich hab laut gelesen. Da sie die Reime auswendig konnte hat sie mir dann immer dazwischen geflüstert wenn Wörter falsch oder besonders schwer waren… ich bin froh, dass wir uns an so Sachen erinnern können. :)

    Am Gewinnspiel möchte ich nicht teilnehmen, ich lese eBooks nur auf dem Kindle und da kann man ja keine ePub Bücher drauf laden. Macht aber nichts. :)

    Liebe Grüße und noch einen schönen Weltbuchtag!

  4. Hallo Jess,

    du hast wieder mal einen wunderschönen Beitrag geschrieben, und man spürt dabei deine Liebe zu den Büchern so richtig! :-) Bei mir war es auch so, dass ich schon als Kind Stammgast in der lokalen Bibliothek war und auch jetzt zieht es mich immer wieder an diesen Leseort. Wenn ich im Urlaub bin, schaue ich immer zuerst nach den Adressen und Öffnungszeiten der Buchhandlungen und der örtlichen Bibliothek. ;-)

    Danke auch für die tolle Verlosung – ich nehme gerne daran teil! :-) Die Frage nach dem Lieblingsbuch – puh, das ist schwierig, da es sooo viele Titel gibt, die ich liebe. Ein „altes“ Lieblingsbuch ist „Erzähler der Nacht“ von Rafik Schami, in dem die Kunst des Geschichtenerzählens so richtig gefeiert wird. Mein aktuelles Highlight heißt „Der Trick“ – das Debüt des Autors Emanuel Bergmann. Ich habe es als Hörbuch gehört und war ganz begeistert von Bergmanns Erzählstil und der großartigen Geschichte um einen Jungen, der die Ehe seiner Eltern retten möchte und einen alten, „verbrauchten“ Zirkuskünstler bzw. Magier. Außerdem kann ich dir noch die Romane von Amy Harmon ans Herz legen. Diese Autorin schreibt ganz wunderbar romantisch und berührend – und kommt dabei ohne Kitsch aus. :-)

    Ich wünsche dir weiterhin ganz viel Freude beim Bloggen (auch wenn die „blöden“ Diskussionen manchmal nerven können…) und noch ein schönes Welttags-Wochenende!

    Liebe Grüße
    von Tina

    • Liebe Tina,

      schön, dass dir der Beitrag so gut gefallen hat! :-) Als ich des Studiums wegen umgezogen bin, habe ich auch direkt nach der Stadtbibliothek im neuen Ort geschaut und mir einen Bibliotheksausweis ausstellen lassen, kenne das also! :D

      Lieben Dank für deine Empfehlungen, muss ich mir alle gleich mal näher anschauen!

      Liebe Grüße,
      Jess

  5. Hi
    dein Artikel heute ist richtig toll. Denn so oft liest man so keine Beiträge :)
    Ich selbst bin derzeit vom Buch: Daniel, mein jüdischer Bruder total begeistert.
    Warum? Weil es in Nürnberg spielt, weil es berührte, weil es eine WAHRE Geschichte ist, und die Thematik für mich klasse ist. Ich hoffe sehr dass nächste Woche beim Gewinnspiel einige mitmachen, denn ich wünsche mir dass dieses Buch IN vielen Haushalten zu finden ist.
    AUch wenn die Thematik eigentlich abgekaut ist, so ist hier doch anders.

    Also ja das würde ich dir empfehlen das Buch :)
    Liebe Grüße Nicole

  6. Hallöchen liebe Jess,
    mal wieder ein wunderbarer Beitrag, den ich sehr zu schätzen weiß. Ich finde es so schön, dass deine Beiträge immer so bedacht sind und einzgartig. Ich habe es sehr genossen, ihn zu lesen und zu erfahren, wie das Lesen bei dir begonnen hat. Irgendwie macht es mich ein wenig traurig, dass ich nie Bibliothekserfahrungen gemacht habe. Alle schwärmen immer davon und liebe ihre Bibliotheken. Ich war in meinem Leben vielleicht 4 oder 5 Mal in einer Bibliothek und habe mir nur einmal etwas ausgeliehen über meine Oma. Tjoar das wars dann auch schon. Ich nehme mir vor, wenn ich mal Kinder habe, das anders zu machen und mit ihnen sehr häufig in die Bibliothek zu gehen. Ich habe meine Bücher immer so bekommen, was auch sehr schön war, weil ich so meine Schätze bei mir zu Hause hatte, aber irgendwie fehlt mir diese Erfahrung.
    Ich wünsche dir einen herrlichen Welttag des Buches. Danke, dass du die Bücherwelt mit deinem Blog bereicherst. Du bist und bleibst die Bloggerin meines Vertrauens. ;)
    Lass dich von dem quatschigen Stresszeug nicht ablenken. Ignorier den Bockmist einfach. Es nützt ja doch nichts.

    Liebst, Lotta

  7. Elli schreibt:

    Mit der Bücherei fing bei mir auch alles an, leider hab ich mir meinen Berufswunsch Buchhändlerin ausreden lassen. Schade, dem trauere ich jetzt noch nach.

    Mein liebstes Buch ist „Mitten ins Gesicht“ von Kluun. So hart und doch berührend.

    Liebe Grüße
    Elli

  8. tatzebuecherquatsch schreibt:

    Hey Jess :)

    was für ein wahnsinnig toller Beitrag! Ich finde es immer super interessant zu erfahren, wie andere zum Lesen oder Bloggen gekommen sind. Da wir bei uns im Dorf keine Bibliothek hatten, war meine zweite Heimat die Buchhandlung. So im Nachhinein bin ich extrem froh, dass mir meine Eltern jedes Buch gekauft haben. :D

    Im Hinblick auf meinen aktuellen Beitrag: Kennst du die „Stage Dive“-Reihe von Kylie Scott schon? Die ist wirklich eine meiner absoluten Lieblingsreihen.

    Liebste Grüße,
    Tati

  9. Silke S. schreibt:

    Ein toller Beitrag. Und wir haben sogar etwas gemeinsam: Auch ich lese seit ich es kann. Allerdings war ich nicht so oft in Bibliotheken anzutreffen. Bei zwei älteren Geschwistern und einer Nachbarschaft, in der es üblich war, Dinge, für die die eigenen Kinder zu alt waren, zu verschenken, hatten wir damals ein großes Regal voller Kinderbücher. Heute weiß ich erst so richtig, was für ein Luxus das war. Natürlich gab es zwischendurch und zu Weihnachten und Geburtstagen auch noch neue Bücher dazu, aber der Großteil waren fast komplette Reihen aus 2. Hand. (Wahrscheinlich lese ich deswegen noch heute so gern Reihen.)
    Außerdem hat mein Vater uns in den 80ern regelmäßig „Erzähl mir was…“-Hefte mitgebracht. Durch die beiligenden Kassetten kannte ich Klassiker wie den Zauberer von Oz lange bevor ich lesen konnte. Die Hörspiele, die wir sonst noch hatten, taten ein Übriges. Ich wusste also, dass da ganz viele spannende Geschichten auf mich warteten. (Wer neugierig ist: Die „Erzähl mir was…“-Hefte gibt es noch auf Ebay, und jemand hat den Inhalt der Kassetten auf Youtube hochgeladen. Ich empfehle die Geschichten um Gobbolino, von denen scheint es sonst leider keine deutsche Übersetzung zu geben.)

    Nachdem du so toll deine Lesegeschichte mit uns geteilt hast, wollte ich meine mit dir teilen. Aber jetzt zu meinem Gewinnspielbeitrag:

    Offensichtlich hast du mein aktuelles Lieblingsbuch „Fangirl“ von Rainbow Rowell schon gelesen und rezensiert. Deswegen nehme ich einfach ein anderes, wenn es dir nichts ausmacht. Und zwar möchte ich dir „Wie Monde so silbern“ (englisch: „Cinder“) von Marissa Meyer empfehlen. Hier wird Aschenputtel zum Auftakt einer Science-Fiction-Reihe, der Luna-Chroniken, umgeschrieben und ist dabei so ganz anders. Cinder, als Cyborg von vielen nicht mehr als richtiger Mensch akzeptiert, wagt es durchaus, auch mal gegen ihre Stiefmutter zu rebellieren und ist mit einer ihrer Stiefschwestern sogar sehr eng befreundet. Reicht ja auch, wenn sie mit der anderen nicht klarkommt.
    Dann lernt sie bei der Arbeit auf dem Markt Prinz Kai kennen, und als sie eine Verschwörung der Königin des Mondes gegen ihn entdeckt, beschließt sie, ihn zu warnen. Die berühmte Ballszene verläuft dann auch ganz anders als sonst.
    Mehr will ich jetzt nicht verraten, das solltest du schon selbst lesen. Ich verspreche dir, dass es sich lohnt und du unbedingt die Folgebände lesen willst, wenn du mit Band 1 fertig bist.

    • Liebe Silke, da haben wir tatsächlich Lieblingsbücher gemeinsam – „Fangirl“ und eben auch die Lunar-Chroniken, die habe ich nämlich alle schon gelesen und absolut geliebt! ;-) Habe dazu auch einen ganzen Beitrag geschrieben.

      Liebe Grüße,
      Jess

  10. Hallo.

    Vielen dank für das tolle Gewinnspiel. Ich bin früher sehr oft in eine Bücherei gegangen, mittlerweile lohnt es sich nicht mehr. Mein SuB wächst und gedeiht, sodass ich, wie sicher viele andere Bücherverrückte auch, mehr Bücher habe als ich eigentlich bräuchte xD

    Mein absolutes Lieblingsbuch ist Shades of Grey, aber nicht jeder kann damit etwas anfangen.

    Welches Buch ich aber wirklich JEDEM ans Herz legen kann ist „Die Mitte von allem“. Ich LIEBE dieses Buch. Es regt einfach zum Nachdenken an und zeigt, wie verkorkst manche Familien sind und wie diese mit gewissen Situationen umgehen. Dieses Buch hat mich wirklich schockiert aber gleichzeitig auch sehr fasziniert.

    LG Diana

    Zu erreichen bin ich unter: platob@gmx.de

  11. Isa schreibt:

    Es gibt viele Bücher, die ich gerne mag. Neulich habe ich „Mein Herz wird dich finden“ gelesen, das war echt toll! Meine Lieblingsbücher sind aber noch immer die Edelsteintrilogie und die Obsidian Reihe – ich freue mich schon unglaublich auf den fünften Band, der Freitag erscheint!!
    E-Mail: 97isi@gmx.net

  12. Was für schöne Worte – ich kann mich darin gut selbst wiederfinden. Danke dafür.
    In einer Bibliothek war ich nun schon länger nicht mehr – zumindest nicht als aktive Ausleiherin. Früher konnte ich diese aber auch mein zweites Zuhause nennen.
    Beim Gewinnspiel mag ich nicht mitmachen.

  13. Vielen Dank für deinen Beitrag. Ich fühle mich selbst nicht unbedingt wohl in der Buchblogger-Welt – teilweise auch aus den von dir genannten Gründen. Ich sehe es ähnlich wie du — letzlich ist es völlig egal, wie ein Buch von außen aussieht, wenn auf den Seiten irgendwas existiert, was dich als Leserin anspricht.

  14. Mein momentanes Lieblingsbuch ist „Verblendung“ von Stieg Larsson.
    Einfach weil ich mit diesem Buch absolut unerwartet einen unglaublich guten Autor entdeckte. „Verblendung“ lag etwa drei Jahre total ungeachtet auf meinen SuB und dann war ich kurz davor diesen dicken Schmöcker auszusortieren. Zum Glück hab ich dann doch noch rein gelesen und konnte es zwei Tage lang nicht aus der Hand legen :D Und jetzt drei Monate und über 2000 Seiten später bin ich total traurig schon am Ende der Reihe angekommen zu sein. Noch tragischer ist, dass Stieg Larsson in seinem Leben nur diese drei Bücher geschrieben hat. Somit war meine Buchliebe sehr kurz, aber intensiv :)
    Die Reihe ist für alle Thrillerfans, die viele Details, überraschende Wendungen und eigenartige Charaktere mögen.

    Liebe Grüße Tessa

  15. Was für ein wundervoller Beitrag! ♥ Auch ich habe gelesen, seit ich es konnte, war in jeder Pause in der Schulbibliothek, habe mein Taschengeld immer fleißig im Buchladen gelassen. Ich kann das, was du beschreibst, einfach zu 100% nachfühlen. :D … Aus jeder deiner Zeilen spricht deine Leidenschaft für die Bücher und fürs Lesen. Einfach schön.

    An deinem tollen Gewinnspiel nehme ich nicht teil (mein SuB bereitet mir sonst wirklich noch schlechtes Gewissen), aber ich kann dir die Bücher aus dem Frühjahrsprogramm des Königskinder Verlages sehr ans Herz legen. :) Wirklich ganz besonders und bezaubernd.

    Hab eine schöne Woche!
    LG, Nana

  16. Mari schreibt:

    Oh ja, Bibliotheken sind wirklich etwas wunderbares, müsste ich kein Geld verdienen, ich würde meine Zeit in Ihnen gut verbringen können :-)
    Ich kann Dir die Romane von Elif Shafak sehr empfehlen – „Der Bastard von Istanbul“ ist eine schöne Familiengeschichte mit traurigem Hintergrund und man lernt nebenbei etwas über die Beziehung zwischen der Türkei und Armenien… „Der Architekt des Sultans“ verführt mit unglaublicher Magie in den alten Orient <3 Liebe Grüße, Marina

  17. Margareta Gebhardt schreibt:

    Hallo ,

    tolles Gewinnspiel . Vielen Dank .
    Mein aktuelles Lieblingsbuch ist eine Nora Roberts’ O’Dwyer-Trilogie weil
    ein packendes Gefühlsdrama ist , spannend , geheimnisvoll und sehr interessant .
    Ich versuche mein Glück.

    Liebe Grüße Margareta Gebhardt

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