[Rezension] Alena Coal – „Aria, die Dämonenjägerin“

„Aria, die Dämonenjägerin“ ist das Debüt der jungen Autorin Alena Coal und spielt in einer Welt, in welcher diverse Arten von Dämonen, Ghule und Anderes leider zum Alltag der Menschen gehören. Um die Menschen vor diesen Kreaturen zu schützen, gibt es etliche – staatlich anerkannte – Dämonenjäger, die dafür ausgebildet worden sind, gegen Dämonen zu kämpfen und diese zu vernichten.

Als Arias älterer Bruder vor vier Jahren ganz plötzlich völlig spurlos verschwunden ist, hat sich das ehemalige reiche Partymädchen zur Dämonenjägerin ausbilden lassen – konnte ihre Prüfung jedoch nicht abschließen, da sie (noch) zu jung war. Aria ist nämlich durch immer wiederkehrende Träume überzeugt, dass ihr Bruder noch lebt und von einem Schattendämon entführt wurde.

Seit einiger Zeit macht sie ganz heimlich Jagd auf Dämonen, um irgendwann endlich einen Schattendämonen zu finden. Doch dann macht ihr eines Tages Polizist Dan einen großen Strich durch die Rechnung und möchte sogar, dass Aria mit der Polizei, statt wie sonst gegen sie, zusammenarbeitet.

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