[Rezension] Neil Gaiman – „Niemalsland“

32604996Neil Gaiman dürfte jedem als einer der bekanntesten Fantasy-Autoren bekannt sein. Nun ist vor kurzem sein Roman „Niemalsland“ erstmals in der ungekürzten Version erschienen.

Richard Mayhew führt ein unaufgeregtes Leben in London, bis ihm eines Tages ein verletztes Mädchen direkt vor die Füße fällt und ihn um Hilfe bittet. Richard willigt ein und gerät dadurch in ein Abenteuer, das er sich in seinen Träumen nicht hätte vorstellen können. Denn Door ist kein gewöhnliches Mädchen, sondern gehört zum verborgenen Reich von „Unter-London“. Mit ihr landet Richard in einer Welt, die weit seltsamer und gefährlicher ist, als alles, was er vorher kannte.

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[Rezension] Jessie Ann Foley – „Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm“

978-3-7325-2943-8-Foley-Das-Jahr-in-dem-sich-Kurt-Cobain-das-Leben-orgJessie Ann Foleys Debütroman verspricht mit dem Titel „Das Jahr, in dem sich Kurt Cobain das Leben nahm“ nicht nur eine gedankliche Rückkehr in die Neunziger, sondern auch einen Bezug zur Musik. Zwei Aspekte, die mich sehr neugierig auf die Geschichte dahinter machten.

Es ist 1993 und Maggie muss gemeinsam mit ihrer Schwester, ihrer Mutter und deren frischgebackenen Ehemann von Chicago nach Irland ziehen. Von der amerikanischen Großstadt in ein beschauliches Dorf am Meer. Die Umstellung ist riesig und ohne ihre Freunde sowie ihren Onkel Kevin füllt sich Maggie mehr als verloren.

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