[Rezension] Anna Pfeffer – „Für dich soll’s tausend Tode regnen“

Fuer dich solls tausend Tode regnen von Anna Pfeffer
Hinter dem Pseudonym Anna Pfeffer verbergen sich nicht nur zwei wunderbare Autorinnen, hinter ihrem Debüt „Für dich soll’s tausend Tode regnen“ verbirgt sich auch ein erfrischend lustiger Jugendroman.

Emi hat ein etwas außergewöhnliches Hobby: sie sammelt skurrile Todesarten. Und nicht nur das, sie überlegt sich auch für alle Menschen um sie herum, die sie gerade nerven, diverse Todesarten aus. So wird sich Alex, der benutzte Kaugummis unter seinem Tisch sammelt, ganz bestimmt einmal an einem seiner Kaugummis verschlucken.

Seitdem Emi mit ihrem Vater und ihrem Bruder Oliver nämlich von Heidelberg ins nass-kalte Hamburg ziehen und ihre beste Freundin zurücklassen musste, ist sie dauerhaft schlechter Laune. Und diese Laune wird auch nicht besser, als ihr Vater ihnen seine neue Freundin vorstellt oder sie sich gleich am ersten Schultag an der neuen Schule mit Erik anlegt, der Schullegende. Und schon bald wünscht sie gerade ihm tausend Tode an den Hals.

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[Rezension] Adriana Popescu – „Paris, du und ich“

Paris du und ich von Adriana Popescu

Nachdem Adriana Popescu mit „Ewig und eins“ mein Herz gewonnen hat, mir mit „Ein Sommer und vier Tage“ eine tolle Zeit in Italien beschert hat, freute ich mich bereits sehr auf den gemeinsamen Ausflug nach Paris.

Nach Paris fahren wir mit Emma, die ihren Freund Alain mit einem spontanen Besuch überraschen möchte. Dort stellt sie jedoch fest, dass Alain bei sich Zuhause eine Chloé hat – und sie bereits hatte, als er bei Emma in Stuttgart war. Nun befindet sich Emma ganz alleine und am Boden zerstört in Paris, der Stadt, von der sie so lange geträumt hat. Zum Glück trifft sie aber zufällig auf Vincent, der genauso wie sie seinen Herzschmerz in Paris verarbeitet. Und so ziehen die beiden Herzschmerzfreunde gemeinsam los, um die Stadt der Liebe zu erkunden und sich gleichzeitig von Alain und Saskia zu entlieben.

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[Vorschauen] Auf diese Bücher freue ich mich – November ’16 bis Februar ’17

Hier kommt nun auch schon der dritte – und letzte – Teil meiner persönlichen Favoriten aus den aktuellen Herbst-/Winter 2016/17 Verlagsvorschauen. Nach den Vorstellungen der Must-Reads im Juli & August sowie September & Oktober folgen nun also die Bücher für die eher winterlichen Monate: November und Dezember 2016, sowie Januar und Februar 2017. Am Ende gibt es außerdem bereits einen kleinen Ausblick auf das Frühjahr 2017. Auch wenn es bis zum Erscheinen dieser Bücher noch eine ganze Weile hin ist – vielleicht findet ihr ja trotzdem jetzt schon Stoff für die Wunschliste.

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[Vorschauen] Auf diese Bücher freue ich mich – September & Oktober 2016

Im ersten Teil meiner Herbst-/Winter-Vorschauen-Favoriten habe ich euch die kommenden Neuerscheinungen im Juli & August 2016 vorgestellt, auf die ich persönlich mich sehr freue. Nun wird es aber doch herbstlich und im September und Oktober 2016 erscheinen fast schon unverschämt viele ganz fantastische Bücher, die ich am liebsten alle sofort lesen möchte. Da folgt wirklich ein Must-Have das nächste… also, ihr wurdet gewarnt. Jetzt weiter scrollen und die Wunschlisten auspacken!

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[Vorschauen] Auf diese Bücher freue ich mich – Juli & August 2016

Here we go again: kaum ist es endlich frühsommerlich warm, veröffentlichen die Verlage ihre Vorschauen für den Herbst und Winter 2016/17. Und diese lösen alle sechs Monate bekanntlich folgende Gefühle bei mir aus: einerseits die Panik, dass ich doch noch so viele Bücher aus dem aktuellen Programm lesen möchte oder zumindest kaufen und auf meinen SuB schaffen muss. Andererseits kommt wieder die unbändige Vorfreude und Neugier auf all die neuen Bücher, die neuen Geschichten, die es zu entdecken gibt.

Doch bevor es gedanklich zum Herbst geht, gibt es noch so einige buchige Must-Haves, die bereits im Juli und August 2016 erscheinen werden – und da sind so einige Highlights dabei!

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[Rezension] Deborah Ellis – „Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich“

022_17150_157546_xxlDeborah Ellis‚ Roman „Wenn der Mond am Himmel steht, denk ich an dich“ beruht auf einer wahren Begebenheit, was die gesamte Geschichte umso erschreckender, trauriger, unfassbarer macht – aber deshalb nicht minder lesenswerter…

Farrin ist 15 Jahre alt und eigentlich zwei Gesichter. Ihr privates Ich, welches ihre wahren und persönlichen Gedanken und Gefühle zeigt; sowie das Gesicht, welches sie der Öffentlichkeit präsentieren muss. „Bloß nicht auffallen“, bekommt sie jeden Tag von ihrer Mutter zu hören. Im Jahr 1988 in Teheran lebt es sich auch nach der islamischen Revolution gefährlich, überall kontrollieren Gardisten, ob man sich nicht gegen die Regierung auflehnt. Einen Hoffnungsschimmer gibt es für Farrin, als Sadira neu an die Schule kommt – in dem lebensfrohen und lustigen Mädchen findet sie sofort eine neue – und einzige – Freundin. Bis sich die gute Freundschaft gemächlich in Liebe entwickelt und sie diese verheimlichen müssen…

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[Vorschauen] Auf diese Bücher freue ich mich – Oktober ’15 bis Februar ’16

Nachdem ich euch bereits meine Favoriten aus den neuesten Verlagsvorschauen vorgestellt habe, welche im Juli, August und September dieses Jahres erscheinen werden, geht es nun an die Wintermonate – Oktober bis Februar. Auch hier sind so einige Bücher dabei, die vielversprechend klingen und die es schon einmal auf die Wunschliste geschafft haben. Weiter unten findet ihr nochmals zwei tolle Bücher, die ich bereits im Original gelesen habe und welche ich nicht nur empfehlen kann, sondern die auch endlich auf deutsch erscheinen. Viel Spaß beim Stöbern!

Oktober 2015

Im Oktober freue ich mich natürlich besonders auf den neuesten Stephanie-Plum-Roman sowie ein auf neues Buch von Matthew Quick.

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[Vorschauen] Auf diese Bücher freue ich mich – Juli bis September 2015

Wieder ist es Zeit für neue Vorschauen und wieder einmal denke ich: so früh schon? Ich habe doch noch etliche Bücher der letzten Vorschauen auf der Wunschliste! Zwei Mal im Jahr die gleiche Prozedur. Auch wenn es sich ein wenig merkwürdig anfühlt, im gerade beginnenden Sommer das Herbst- und Winterprogramm anzuschauen, ist man doch jedes Mal total neugierig, welche neuen Bücher einen erwarten und was sich hinter den farbenfrohen, schön gestalteten Vorschauen verbirgt. So habe ich mich diesmal durch die vielen Verlage und deren Vorschauen geklickt und habe meine Favoriten für euch ausgewählt.

Ich muss allerdings gestehen, dass ich von den Vorschauen ein kleines bisschen enttäuscht bin. Es sind sicherlich einige Bücher dabei, die ich lesen möchte, aber so ein richtiges Must-Have, ein Buch, welches ich unbedingt jetzt und sofort lesen möchte, habe ich ehrlich gesagt nicht gefunden. Vielleicht kennt man auch einfach schon die meisten Geschichten. Dafür erscheinen aber einige tolle Bücher endlich auf deutsch, die ich bereits auf englisch gelesen habe – die stelle ich euch weiter unten auch noch vor. Jetzt aber meine ausgesuchten Bücher, die im Juli, August und September erscheinen werden.

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[Rezension] Anna Carey – „Blackbird“

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„Blackbird“, ein Jugendthriller aus der Feder von Autorin Anna Carey, ist der erste Band einer Dilogie und überzeugt vor allem erst einmal durch die fantastische äußerliche Aufmachung.

Stell dir vor, du wachst auf und stellst fest, dass du inmitten zweier Zuggleise auf dem Boden liegst, ein Zug geradeswegs auf dich zurast und du kannst lediglich deinen Kopf bewegen, was dir im Moment rein gar nichts nutzt. Dazu hast du keinerlei Erinnerungen, weißt nicht einmal deinen Namen, erst recht nicht, wie du hierher gelangt bist.

Das Mädchen hat keinerlei Erinnerungen – zudem ist sie verletzt, ihr Körper weist mehrere Narben auf, doch in Reichweite befindet sich ein schwarzer Rucksack mit diversen Utensilien, Geld und einer Telefonnummer. Durch einen Anruf der Telefonnummer gelangt sie in eine Falle. Schon bald wird sie verfolgt, sowohl von der Polizei als auch von anderen Menschen, die sie scheinbar immer wiederfinden.

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[Rezension] Ann Brashares – „Wer weiß, was morgen mit uns ist“

022_15947_147776_xxlDie Bestsellerautorin Ann Brashares kannte ich bisher lediglich von ihrer „Eine Jeans für Vier“-Reihe, die ich früher sehr gerne gelesen habe. Umso gespannter war ich nun, wie ihre neue, dystopische Geschichte, „Wer weiß, was morgen mit uns ist“, sein würde.

Seit vier Jahren lebt die nun 17-jährige Prenna mit ihrer Mutter in New York und zumindest äußerlich macht sie den Anschein genauso zu sein wie alle anderen Mädchen auf ihrer Schule. Doch wenn man genau hinsieht, fällt auf, dass Prenna keine wirklichen Freunde hat und gar nichts von sich preisgibt – auch nicht gegenüber Ethan, der sich zu Prenna hingezogen fühlt und sich mit ihr anfreunden will.

Der Grund dafür – Prenna hat ein Geheimnis, welches sie nie preisgeben darf: sie ist Immigrantin aus einer anderen Zeit; einer Zukunft, die den Menschen nur Unglück gebracht hat. Und soweit es möglich ist, muss diese grauenvolle Zukunft verhindert werden.

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