[Rezension] Mona Kasten – „Trust Again“

Trust Again Mona Kasten CoverNach „Begin Again“ ist „Trust Again“ nun der zweite Band der Again-Reihe von Mona Kasten.

Seit Monaten versucht Spencer mit seinen lockeren Sprüchen Allies beste Freundin Dawn zu einem Date zu überreden. Dawn aber erteilt ihm jedes Mal eine Abfuhr, dafür sind sie mit der Zeit aber gute Freunde geworden. Dabei fühlt sich auch Dawn von Anfang an zu Spencer hingezogen – doch die Angst, erneut verletzt zu werden, ist stärker als dieses Gefühl und die Freundschaft wichtiger als eine erneute zerbrochene Beziehung.

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[Rezension] Mona Kasten – „Begin Again“

Begin Again Mona Kasten eBook Cover„Begin Again“ ist der Auftaktband zur Again-Reihe von Mona Kasten und ich war bereits von Anfang an sehr gespannt auf diesen Roman – und meine allererste Geschichte der Autorin.

Als Allie Harper für ihr Studium nach Woodshill zieht, möchte sie endlich von ganz vorne beginnen und ihr altes Leben hinter sich lassen. Sie möchte frei sein, tun, was sie will und sich nichts mehr von ihren Eltern, insbesondere ihrer Mutter, vorschreiben lassen. Doch dafür muss sie erst ein WG-Zimmer finden.
Kaden White sucht zwar einen Untermieter, aber ganz sicher keinen weiblichen Mitbewohner – doch letztendlich lässt Kaden widerwillig Allie bei sich einziehen, aber nicht ohne Regeln aufzustellen und Allie bei jeder Gelegenheit daran zu erinnern, dass sie eigentlich unwillkommen ist.

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[Rezension] Bianca Iosivoni – „Was auch immer geschieht“

cover_9783736302877Diesen Monat erschien das – von mir längst erwartete – eBook von „Was auch immer geschieht“, dem neuesten Roman von Bianca Iosivoni. Wer lieber das Print-Buch bevorzugt, kann sich dieses Buch aber trotzdem schon einmal vormerken – das Taschenbuch erscheint nämlich im November.

Sieben Jahre ist es her, dass Callie in einen Autounfall verwickelt war, welche ihre Familie für immer auseinander gerissen hat. Callies Vater ist dabei gestorben und Keith, welcher den Unfall verursacht hat, ist kurz darauf geflohen. Seitdem hat Callie ihren Stiefbruder nicht mehr gesehen und ihm dieses tragische Ereignis nie verziehen. Jetzt kehrt Callie nach längerer Zeit für ganz drei Monate nach Hause zurück – ihrer kleinen Schwester zuliebe. Als sie Zuhause ankommt, trifft sie plötzlich auch auf Keith. Und mit seinem Erscheinen kehren auch alle möglichen unterdrückten Gefühle zurück…

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[Rezension] Tina Brömme – „Wie programmiert man Liebe?“

cover_9783736300712Mit seinem sehr pinken Cover ist mir „Wie programmiert man Liebe?“ von Tina Brömme in den Verlagsvorschauen gleich ins Auge gefallen und hat es dann schließlich auch auf den Reader geschafft.

Hinter der pinken Fassade verbirgt sich die Geschichte von Rieke, deren Leben bisher leider nicht ganz so rosig verlaufen ist. Nach einem sehr missglückten Abiball hat es sie sofort nach Australien verschlagen und danach gleich in die Großstadt München. Bloß weg von der heimischen Kleinstadt. Nun arbeitet sie eher weniger motiviert in einer PR-Agentur und macht sich zudem mit ihrem selbst erfundenen Dating-TÜV selbständig. Vielleicht lernt sie ja so endlich mal einen vielversprechenden Kandidaten für den Posten Freund kennen? Doch nun steht ihr erst einmal das Abitreffen in der Heimat bevor, bei dem sie auf alte Freunde und Nicht-Freunde treffen wird. Allen voran ihre erste große Liebe und Computer-Nerd Basti, welcher sich in den letzten zehn Jahren zu einem sehr attraktiven Mann gewandelt hat. Doof nur, dass er immer noch der totale Technik-Nerd ist, welcher rund um die Uhr an diversen Apps tüftelt.

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[Vorschauen] Auf diese Bücher freue ich mich – September & Oktober 2016

Im ersten Teil meiner Herbst-/Winter-Vorschauen-Favoriten habe ich euch die kommenden Neuerscheinungen im Juli & August 2016 vorgestellt, auf die ich persönlich mich sehr freue. Nun wird es aber doch herbstlich und im September und Oktober 2016 erscheinen fast schon unverschämt viele ganz fantastische Bücher, die ich am liebsten alle sofort lesen möchte. Da folgt wirklich ein Must-Have das nächste… also, ihr wurdet gewarnt. Jetzt weiter scrollen und die Wunschlisten auspacken!

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[Rezension] Sam Gasson – „Gone Cat – Die stumme Zeugin“

Sam Gasson Gone Cat Cover„Gone Cat – Die stumme Zeugin“ ist das Debüt des britischen Autors Sam Gasson und ganz entgegen dem Buchtitel handelt es sich hierbei nicht um einen Katzenkrimi.

Vielmehr ist Brunos Katze Mildred eine wichtige – wenn nicht sogar die wichtigste – Zeugin eines Verbrechens. Brunos Nachbarin, und zugleich Mutter seines besten Freundes, wird eines Tages von Jim, Brunos Vater und ehemaligen Privatdetektiv, tot in der Küche aufgefunden. Ganz in den Fußstapfen seines Vaters, macht sich der 11-jährige Bruno daran, selbst und auch gemeinsam mit seinem Vater in diesem Mordfall zu ermitteln. Dabei gilt es vor allem, die verschwundene Mildred wiederzufinden, denn sie trug eine Kamera um den Hals – und alle Spuren deuten darauf hin, dass sie den grausamen Mord beobachtet hat.

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[Rezension] Oliver Kern – „Die Kälte in dir“

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„Die Kälte in dir“ ist der vielversprechende Auftakt einer Thriller-Reihe von Oliver Kern um die Waiblinger Kommissarin Kristina Reitmeier und dem angehenden Polizeipsychologen Daniel Wolf.

Kristina Reitmeier ist durch zu schnelles Fahren gerade ihren Führerschein los geworden – für ganze 3 Monate – als sie an einen Tatort gerufen muss. Seit ihr Chef sich von einem Schlaganfall erholen muss, ist Kristina nun die Leiterin des Falls. Und dieser Fall, der sich im Raum Stuttgart mitten in der Urlaubszeit und unglaublicher Sommerhitze ereignet, hat es in sich: der Täter hat es vorwiegend auf übergewichtige Opfer abgesehen, denen er auf brutalste Art und Weise ihr Fett entnimmt. Gemeinsam mit ihrem neuen Chauffeuer Daniel Wolf begibt sie sich auf eine gefährliche und hitzige Jagd.

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[Rezension] Molly Harper – „Nette Mädchen beißen nicht“

Mit „Nette Mädchen beißen nicht“ von Molly Harper ist wieder ein neuer Auftakt zu einer spannenden Vampir-Buchserie erschienen.

Janes Wandlung zu einem Vampir geschieht, als sie arbeitslos und betrunken von einem anderen betrunkenen Mann erschossen wird, da dieser dachte, sie sei ein wildes Tier. Ein ziemlich skurioser ‚Unfall‘, aber wie gut, dass sie in der Bar vorher Gabriel – ihren späteren Erzeuger – kennengelernt hat…
Ganz anders als wir es aus vielen anderen Büchern kennen, sind in dieser Handlung Vampire allgegenwärtig, d.h. die Menschheit weiß, dass Vampire unter ihnen leben. Nicht jeder toleriert es zwar, doch in Supermärkten gibt es spezielle Abteilungen mit Vampirfreundlichen Artikeln, wie z.B. Synthetisches Blut oder Reißzahnseide, und in Bars spezielle Cocktails, die Blut beinhalten.

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[Rezension] Lynsay Sands – „Vampire sind die beste Medizin“

Nachdem das Ende des vorherigen Buches, „Wer will schon einen Vampir?“, viele Fragen unbeantwortet ließ, wurde der neunte Band der Argenau-Reihe von Lynsay Sands schon sehnsüchtig erwartet. Und das Ergebnis ist durchaus mehr als zufriedenstellend!

„Vampire sind die beste Medizin“ handelt von Marguerite, die gemeinsam mit dem Sterblichen, Tiny, auf der Suche nach der Mutter von Christian Notte ist. Aus Band 8 wissen wir schon, dass Marguerite sich bei ihren Kindern nicht meldet – nun erfahren wir, dass jemand Anschläge auf Marguerite verübt; offensichtlich hat die Mutter der Argenaus einen Feind… als plötzlich Julius Notte, Christians Vater, auftaucht, stellt sich die Frage, ob nicht vielleicht die gesuchte Mutter von Christian hinter den Anschlägen steckt – denn Julius behauptet, dass die Mutter ihren eigenen Sohn schon umbringen wollte – mehr will er allerdings nicht verraten und so müssen Marguerite und Tiny weiterhin nach dieser Mutter suchen. Eine sehr gefährliche Angelegenheit, vor allem als sich herausstellt, dass ausgerechnet Julius Notte Marguerite’s Lebensgefährte sein soll…ob das gutgehen kann?

Nun, was kann man hier schon groß schreiben? Wer die vorherigen Lynsay-Sands-Bücher kennt, wird wissen, was ihn erwartet – ein toller, flüssiger Schreibstil und eine fantastische und aufregende Handlung!

Bewundernswert ist einfach die Tatsache, dass die Handlung mich nach neun Bänden immer noch überraschen kann. Absolut unerwarteter Handlungsverlauf, viele Überraschungen, neue Charaktere und doch ist eine unweigerliche Kontinuität erhalten geblieben – wir erfahren immer noch mehr über die schon bekannten Figuren und alles fügt sich immer mehr zusammen.

Einfach fantastisch, dass es Lynsay Sands geschafft hat, ihre Reihe so lange am Leben zu erhalten – viele Reihen verkümmern nach nur wenigen Bänden, doch nicht so die Argenau-Reihe! Diese ist auch nach neun Bänden immer noch erstklassig und kann immer noch mit 5 Sternen bewertet werden – lesen, lesen, lesen!

5ballerinas

[Rezension] Rachel Hawkins – „Hex Hall: Wilder Zauber“

Seit ihrem zwölften Lebensjahr hat Sophie magische Zauberkräfte – laut ihrer Mutter, die ein ’normaler‘ Mensch ist, ist Sophie also eine Hexe, da ihr Vater, den sie nie kennengelernt hat, ein Zauberer ist. Mit 16 Jahren wird sie allerdings von dem Rat dazu verurteilt,  Hecate Hall (‚Hex Hall‘ genannt) zu besuchen, bis sie 18 Jahre vollendet hat.

Hex Hall ist ein Internat für  alle Prodigien (Hexen, Zauberer, Feen, Gestaltwandler, u.a. magische Wesen), die mit ihrer Magie umzugehen lernen müssen. So trifft Sophie gleich am ersten Tag auf zahlreiche Elfen, einen Werwolf, auf ihre Zimemrgenossin Jenna, die ein Vampir ist und auf den Zauberer Archer Cross, der sie vor einem Werwolf beschützt und sie sofort als ‚miserable Hexe‘ beschimpft. Außerdem erfährt sie, dass man zwischen dunklen und weißen Hexen unterscheidet – und sie selbst eine dunkle Hexe und somit mächtiger ist. Nur muss sie erst lernen, mit ihrer Kraft umzugehen. Dabei wollen ihr drei andere dunkle Hexen helfen, die Sophie in einen Hexenzirkel  aufnehmen wollen, um ihre dunkle Macht noch mächtiger zu machen. Doch Anna, Cashton und Elodie sind drei äußerst arrogante und bösartige Hexen, wie Sophie bald feststellen muss; beschuldigen sie zudem Jenna als Mörderin, die ihre ehemals beste Freundin und Zimmergenossin, Holly, gebissen haben soll. Als auf einmal Cashton schwer verletzt aufgefunden wird und die gleichen Symptome aufweist, wie Holly damals, kommt es wieder zu Beschuldigungen gegenüber Jenna – doch Sophie glaubt an die Unschuld ihrer Freundin und setzt alles daran, sie auch zu beweisen.

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Post!

Gerade ist mein gewonnenes Leseexemplar für unsere Leserunde bei LB angekommen *freu*

„Hex Hall: Wilder Zauber“ – Rachel Hawkins

Vielen herzlichen Dank an den LYX-Verlag, der uns zwei Exemplare für die Leserunde zur Verfügung gestellt hat und Danke an Ines, die das Ganze in die Wege geleitet hat ;)

Neue Bücher im Regal!

War heute mal wieder seit Langem in der Stadt und habe mir gleich mal „Engelszorn“, den zweiten ‚Gilde der Jäger‘ – Band gekauft, für die Leserunde im Oktober bei LB – außerdem noch „Vorübergehend tot“ von Charlaine Harris, den ersten Sookie-Stackhouse-Band – bin schon sehr gespannt, hab bisher nur gutes davon gehört ;)

Vorübergehend tot Engelszorn

Und in der Bibliothek habe ich mir noch „Oliver Twist“ geholt, für die KLASSIKER – Reihe :)

[Rezension] Victoria Laurie – „Gespenster küsst man nicht“

Nach „Rendezvous um Mitternacht“ ist „Gespenster küsst man nicht“ von Victoria Laurie nun der zweite Band der Reihe um Geisterjägerin M.J. Holliday und ihre beiden Partner, Gilley und Steven.

Als die Nichte von Karen, ‚Teeko‘, M.J.’s guter Freundin, in ihrem Internat von einem Geist angegriffen wird, engagiert Karen kurzerhand M.J., um den bösartigen Geist endgültig zu vertreiben. So macht sich M.J. gemeinsam mit Gilley und Steven auf nach Northelm, um in der Schule nach diesem Geist zu suchen. Doch der Geist entpuppt sich als bösartiger, mächtiger Dämon, der in der Zeit von Juni bis August jedes Jahr regelmäßig Schüler erschreckt, in dem er sie mit einem blutigen Beil verfolgt. Noch nie ist M.J. einem solchen Geist begegnet, der im Stande ist, Menschen wirklich etwas anzutun. Während des gesamten Auftrags entdecken die Geisterjäger jede Menge Geheimnisse auf und ermitteln gemeinsam mit dem hiesigen Detective in einer Mordserie, die sich vor 30 Jahren ereignet haben muss – denn M.J. trifft auf gestrandete Seelen von drei kleinen Jungs, die neben Hatchett Jack – dem mördernden Geist – in der Schule rumspuken. Bald wird klar, dass die drei Jungen zwar große Angst vor dem ‚bösen Mann‘ haben, doch dass sie trotzdem an dem Ort hängen bleiben und nicht in das Licht gehen können. So muss M.J. also den Jungen helfen, Hatchett Jacks Portal finden und verschließen und so einige Spuren verfolgen, die es ihr hoffentlich ermöglichen, innerhalb einer Woche dem ganzen Spuk ein Ende zu bereiten.

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